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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Artikel analysiert die wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026 und hebt dabei eine ruhige, aber substanzielle Erholung hervor, die durch ein verbessertes Verbrauchervertrauen, sich stabilisierende Exporte aufgrund der nachlassenden Dollarabwertung, fiskalische Stimulierungsmaßnahmen insbesondere aus Deutschland und Chancen für Industrie- und exportorientierte Unternehmen gekennzeichnet ist. Der europäische Markt ist zwar nicht spektakulär, bietet aber defensive Stabilität mit strukturellem Aufholpotenzial als Gegengewicht zu US-lastigen Portfolios, wobei der Schwerpunkt auf einer allmählichen Normalisierung und ausgewogenen Fundamentaldaten liegt.
Die Schweizer Konsumentenstimmung hat sich im Dezember 2025 leicht verbessert: Der Index stieg um 2,9 Punkte von -33,8 im November auf -30,7, bleibt jedoch weiterhin negativ und unter dem Vorjahresniveau. Die Verbesserung setzt den Aufwärtstrend seit dem Tiefstand von -42,4 Punkten im April fort, der mit der Ankündigung von US-Zöllen zusammenfiel. Die Teilindizes zeigten ein gemischtes Bild: Die finanzielle Lage in der Vergangenheit verbesserte sich, während die Erwartungen für die wirtschaftliche Zukunft zurückgingen.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die Stimmung der Schweizer Verbraucher hat sich im Dezember 2026 leicht verbessert. Der Index stieg von -33,8 Punkten im November auf -30,7 Punkte und setzte damit seine moderate Erholung fort. Allerdings bleibt die Stimmung weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres, insbesondere was die Erwartungen hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage angeht. Der Index erreichte im April 2026 nach der Ankündigung von US-Zöllen seinen Tiefpunkt und reagiert weiterhin empfindlich auf internationale Handelspolitiken.
Der Artikel argumentiert, dass die Risiken von Finanzkriminalität im Bereich der digitalen Vermögenswerte eine strenge Regulierung erfordern, und hebt hervor, wie kriminelle Akteure Regulierungslücken ausnutzen. Er lobt Kenia und Ghana für die Einführung umfassender Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte, die Lizenzanforderungen, AML/CTF-Sicherheitsvorkehrungen und Aufsicht festlegen. Die globale Perspektive von Yellow Card betont, dass Regulierung Innovation ermöglicht, indem sie Vertrauen und Sicherheit schafft. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sichere, regulierte Märkte den Verbrauchern, den Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt zugutekommen.
Die USA erwägen die Aufhebung zusätzlicher Sanktionen gegen Venezuela, während Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, davor warnt, dass die Angriffe des ehemaligen Präsidenten Trump auf die Federal Reserve zu höherer Inflation und höheren Zinssätzen führen könnten, was die Spannungen zwischen politischer Rhetorik und wirtschaftlicher Stabilität deutlich macht.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Gold stieg aufgrund der eskalierenden Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve angesichts des politischen Drucks von Präsident Trump auf ein Rekordhoch von fast 4.600 US-Dollar pro Feinunze. Auch Silber verzeichnete einen deutlichen Anstieg. Die Edelmetalle profitieren von der Nachfrage nach sicheren Anlagen, da Anleger Schutz vor geopolitischer Unsicherheit und einer möglichen Politisierung der Zentralbanken suchen.
Der Artikel untersucht, wie Tech-Milliardäre wie Elon Musk, Peter Thiel und Marc Andreessen durch ihren direkten Zugang zum Weißen Haus erheblichen Einfluss auf Präsident Trump ausüben, wobei Trump wohlhabende Spender mit Kabinettsposten belohnt, während diese Tech-Pioniere sich für einen unregulierten technologischen Fortschritt und eine globale Cyber-Wirtschaft ohne demokratische Kontrolle einsetzen.

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